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Unser Besatz
Hecht

Der Hecht ist ein Standfisch und hält sich gerne in Ufernähe der Fließgewässer, Seen und größerer Teiche auf. Hechte fressen Fische aller Arten und scheuen dabei auch nicht vor ihren eigenen Artgenossen zurück. Frösche, Vögel und kleine Säugetiere gehören ebenfalls zu ihrem Beutespektrum. Der Hecht steht dabei in dem Ruf, ein sehr aggressiver Raubfisch zu sein. Er besitzt den sogenannten Schnappreflex und kann selbst einer durchs Wasser gezogenen Bananenschale nicht widerstehen, sondern schießt hinterher und schnappt zu.

Zander

Der Zander auch Sander, Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder Fogasch genannt, gehört zur Familie der Barsche (Percidae). Der Zander lebt als Raubfisch in langsam fließenden Flüssen, Seen und Haffen. Er lebt in tieferen Wassern und wächst sehr schnell. Die mittlere Länge beträgt 40–50 cm. In seltenen Fällen wird er bis 1,30 m lang und erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 19 kg. Er kann 10 bis 20 Jahre alt werden.

Karpfen

Die Karpfen stammen ursprünglich aus Asien, die Römer brachten sie nach Europa. Im Mittelalter wurden Karpfen zunehmend in Teichen gehalten - der Karpfen ist deswegen wesentlicher Bestandteil der Esskultur des Mittelalters. Karpfen sind beliebte Speisefische, in Deutschland und Österreich insbesondere zu Weihnachten und Silvester. Die Länge beträgt bei Speisekarpfen meist circa 35 cm bei einem Gewicht von ungefähr einem Kilogramm. Der Karpfen ist sehr beliebt bei Anglern, da er ein starker Kämpfer ist, sehr groß wird und sich durch Boilies sehr selektiv beangeln lässt.

Regenbogenforelle

Die Regenbogenforelle ist ein ursprünglich aus Nordamerika stammender Salmonide, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England als Speisefisch für den Königshof gezüchtet und ab 1882 durch Hofer auch in Württemberg erzeugt wurde. Sie wurden sie auch als Angelfisch in den freien Gewässern Europas eingebürgert und gehört heute zum ‚normalen‘ Fischbestand in vielen Bächen, Flüssen und Seen. Sie eignen sich dazu etwas besser als andere heimische Forellenarten, zumal sie auch höhere Wassertemperaturen vertragen (bis 25 °C). Regenbogenforellen werden bis zu 80 cm lang und 10 kg schwer.

Aal

Die Aale werden einen halben bis zwei Meter lang und haben 100 bis 119 Wirbel, die nur schwach entwickelte Fortsätze haben. Charakteristisch ist ihre langgestreckte, schlangenförmige Gestalt. Insgesamt ist der Kopf durch seine festen Knochen und seine starke Muskulatur gut zum Wühlen geeignet. Ernährungsbedingt kann der Kopf auch innerhalb einer Art eine sehr verschiedene Gestalt haben.

Barsch Die Barsche ernähren sich carnivor von Wirbellosen oder kleineren Fischen. Die Körpergestalt der Barschartigen kann sehr verschieden sein. Er kann diskusförmig (Fledermausfische), spindelförmig (Thunfische) oder aalartig langgestreckt (Weißstreifen-Aalgrundel) sein. Typischerweise besitzen Barschartige zwei getrennte Rücken- und eine Afterflosse, deren vorderen Teil von Stachelstrahlen gestützt wird.

 

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